Aufgrund der Afrikanischen Schweinepest ist die Freilandhaltung in großen Teilen Niederösterreichs derzeit untersagt! Deshalb finden sie unsere Schweine nicht an ihrem gewohnten Platz. Sie sind im Moment auf "Sommerfrische" im Stall unseres Onkels in Eibesthal.

Freilandschweine

Seit Juni 2006 besitzen wir Freilandschweine der Rassen:

  • Turopolje
    • Das Turopolje Schwein unterscheidet sich grundsätzlich von allen anderen Schweinerassen, weist Qualitäten auf (hervorragende Fleisch- und Speck-Qualität), die auch für die Zukunft erhaltenswert sind. Turopolje sind anspruchslos bezüglich Futterqualität und ertragen extreme Witterung ohne Probleme. (Quelle: www.turopolje.at)

 

  • Mangalitza
    • Das Mangalitza nährte als führendes Fettschwein die Bevölkerung der Österreichisch- Ungarischen Monarchie. Die Fleischproduktion erstreckte sich von Ungarn über das Burgenland und endete in den Wiener Schlachthöfen.

      Ab den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts verdrängten Schweinerassen mit magerer Fleischqualität das Mangalitza Schwein. Ende der siebziger Jahre wurde in Österreich das Mangalitza Schwein nur mehr in National- und Tierparks oder vereinzelt von Kleinzüchtern für den Eigenbedarf gehalten.

      Nach 1986 begann der Verein zur Erhaltung gefährdeter Haustierrassen in Österreich (VEGH) als heute anerkannte tierzuchtrechtliche Organisation das Mangalitza Schwein zu betreuen. (Quelle: www.mangalitza.at)

 

Beide Rassen gehören zu den gefährdeten Haustierrassen in Österreich. Sie weisen durch das langsame Wachstum im Freien besondere Fleisch- und Speckqualitäten auf. Viele Produkte (z.B. Leberpastete, Rückenspeck - Lardo, Schmalzvariationen,...) dieser besonderen Rassen können während den Aussteckzeiten verkostet werden.